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Maria Basel ist Sängerin, Komponistin, Produzentin und DJ in verschiedenen Konstellationen – mal allein als Soloprojekt, mal in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Künstlern und Künstlerinnen diverser Musikrichtungen.
Besonders geprägt ist ihre Musik von ihrem frühen Kontakt zur klassischen Musik, Popmusik und RnB, schwermütigen elektronischen Ambient Einflüssen, aber auch dem Jazz der 50er und 60er Jahre.

Das Soloprojekt “Maria Basel” zeichnet sich durch eine stimmige und gefühlvolle Palette an Sounds, Emotionen und Klängen aus. Vordergründig sind dabei eine melancholische, nachdenkliche und ernsthafte Stimmung in Text und Musik, die durch hypnotisierende Melodien, eklektische Rhythmen und wiederkehrende Samples zu sphärischen Flächen im Raum verschmelzen und den Zuhörer in seinen Bann ziehen.
Drum Machine, Synthesizer, aber auch cleane Keyboard- oder Pianosounds sind dabei die Träger ihrer ausdrucksvollen Arrangements. Untermalt werden die Kompositionen von Marias klarem und tragendem Gesang in Verbindung mit Gesangseffekten und Loops.
Sie profitiert stetig von ihrem Kontakt mit vielfältigen Genres und versucht mit ihrer Musik neue unbekannte Gebiete zu entdecken.
Bedeutende Einflüsse für ihre Musik stellen unter anderem James Blake, Thom Yorke oder FKA Twigs dar.

Neben ihrem Soloprojekt kollaboriert Maria Basel mit vielen anderen genreübergreifenden Künstlern, wie z.B. Jonas David, Christof Söhngen oder Maik Ollhoff (siehe  Projekte).

Die Musikerin stand zuletzt mit ihren eigenen Kompositionen in „Underground IV“, einer Aufführung des Pina Bausch Ensembles, auf der Bühne und arbeitete mit dem Opernchor der Wuppertaler Bühnen im Rahmen des Projektes Sound of the City.

Seit 2018 existiert ihr Alias “RIA” unter welchem sie sowohl mit elektr-onischen Live Performances und Improvisationen, als auch mit ihren eigenen DJ-Sets auftritt.

Im September 2018 wurde sie als eine Gewinnerin des Künstlerförder-preises Lalla:Labor für Popularmusikförderung auf Landesebene ausgewählt und arbeitet aktuell an ihrer ersten EP, die voraussichtlich im Frühjahr 2021 erscheinen wird.

Termine


Keine Einträge vom 13. August 2020 bis zum 13. September 2020.

Projekte


RIA (DJ)

Maria Basels Alias RIA existiert zwar erst seit 2018, aber die Künstlerin tritt schon seit einiger Zeit auch in elektronischen Performances oder als DJ auf. In ihren Sets treffen oftmals viele verschiedene, zunächst scheinbar gegensätzliche Genres aufeinander und machen ihren Sound interessant und lebendig, fast schon pulsierend.

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Basel & Söhngen Duo

Die Sängerin und Songwriterin Maria Basel und der Gitarrist Christof Söhngen interpretieren ihre Musik auf eine besondere Art und Weise. Der Sound, den die beiden in ihrem Duo gestalten, lebt von verschiedenen Einflüssen und Stilen und lässt sich demnach nicht auf einzelne Genres festlegen, sondern umfasst vielmehr die Vorlieben der beiden Musiker, die von Jazz bis hin zur zeitgenössischen Musik reichen.

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Kooperationen

Glashaus

Komposition, Keys, Elektronik, Gesang: Maria Basel

Tanz & Choreographie: Janneth Wegener

Bio


Geboren in Uzgorod, der Ukraine, in eine Musikerfamilie (Mutter Pianistin, Vater Cellist), kam ich bereits in jungen Jahren in Kontakt mit der Musik und bekam im Alter von fünf Jahren Unterricht im klassischen Klavier.

Mit sechs Jahren emigrierte ich mit meiner Mutter nach Deutschland und nach mehreren Ortswechseln ließen wir uns schließlich in Essen nieder, wo ich auch 2010 mein Abitur erhielt. Anschließend begann ich mein Studium der Wirtschaftswissenschaften und Französisch in Wuppertal, wo ich kurze Zeit später auch hinzog und bis heute wohne.

Meine ersten Erfahrungen mit Songwriting sammelte ich mit 15, als ich begann mich mit Gesang am Klavier zu begleiten – so entstanden meine ersten Kompositionen.

Seit 2014 ist das Sommerloch und heute das LOCH ein weiteres Herzens-projekt für mich geworden und seitdem beschäftige ich mich neben der Musik auch mit Veranstaltungsmanagement, Künstlerbetreuung, aber auch gastronomischem und Personalmanagement.

Im Laufe der Zeit wurde mein Bezug zur Musik immer intensiver und es entstanden erste Projekte und Kollaborationen, die auch noch bis heute bestehen. In meiner musikalischen Entwicklung habe ich mich durch unterschiedliche Sparten der Musik bewegt und bin immer gewillt, mich weiterzuentwickeln und neu zu erfinden, neue Erfahrungen zu sammeln und mich mit unbekannten Genres auseinanderzusetzen.